Östergötland ist eine Provinz im Südosten des Königreiches Schweden. Die Provinz bietet ihren Besuchern viele Sehenswürdigkeiten, die die Touristen jedes KJahr auf eine Neues anzieht. Besonders reizvoll ist in Östergötland der Vätternsee, welcher sich im Westen der Provinz befindet. Entlang der Küste des Sees erwartet Sie eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dort ist der Göta Kanal. Der Göta Kanal ist ein Wasserweg, der durch Götaland fliesst. Dieser Kanal hat eine Länge von 190,5 km und gehört zu den wichtigsten Kanälen dieses Gebietes.Er beherbergt 58 Schleusen und wird auch für die Schifffahrt benutzt. Jedoch gibt es feste Regeln über die Dimensionen der Schiffe die hier durchfahren können, da er doch recht klein ist. Die Bauarbeiten an diesem Göta-Kanal wurden im April des Jahres 1810 begonnen, denn erst dann erhielt der Architekt die Abuerlaubnis. Der Kanal wurde dann 22 Jahre später endlich fertig gestellt und eröffnet. Der Kanal wurde wenige Jahrzehnten vor der Einsenbahn fertig gebaut, und hatte deswegen keine große ökonomische Bedeutung zu geteilt bekommen. Aber er hat dann eine sehr hohe touristische Bedeutung erzielt, und wurde zu einer der wichtigsten Touristenattraktionen der Region.
Archiv für November 2007
Göta Kanal in Östergötland
Montag, 12. November 2007Vadstena in Östergötland
Freitag, 02. November 2007Östergötland ist eine wunderschöne, historische Provinz in Schweden, welche mit dem östlichen Teil an die Ostsee grenzt. Östergötland wirkt für viele Besucher besonders anziehend, denn die Stadt beeindruckt alle Besucher durch sehr gut erhaltenen Altstädte, zahlreiche Schlösser und Museen, aber auch durch eine unglaublich faszinierende Landschaft. Entlang der 150 km langen Küste gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, so wie viele sehenswerte Städte. Eine dieser wunderschönen Städte ist Vadstena. Sie hat nur ca. 5.600 Einwohner, auf einer Fläche von 3,33 km². Die Gründungsgeschichte der Stadt steht in einem engen Zusammenhang mit der Gründung des Birgittinenklosters. Die Stadt, so wie das Brigittenkloster wurden im 14. Jahrhundert gegründet. Im Jahr 1400 erhielt die Stadt ihr Stadtrecht von der Königin. Das Brigittenkloster wurde mit der Zeit ein wichtiges, religiöses Zentrum Schwedens. Aber auch politisch gewann das Kloster immer mehr an Bedeutung und wurde als Treffpunkt genutzt. Nach der Reformation kam dann die Schließung des Kloster, aber ihre bedeutende Stellung verlor sie noch nicht. Für einige Jahre war der Wasa-Sohn Herzog Magnus in der Stadt, was die Einwohnerzahlen zum steigen brachte. Doch nach seinem Tod hatte all dies ein Ende. Vadstena verlor an Wichitgkeit und wurde eine Kleinstadt unter vielen. Heute hat die Stadt wieder ein wenig an Wichitgkeit gewonnen, allerdings nur im Tourismus. Auf politischer Ebene spielt sie keine Rolle mehr. In der Altstadt sind viele mittelalterliche Elemente und Bauten erhalten geblieben, die heute Touristen aus aller Welt anziehen.